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Es ist egal ob die Katze schwarz oder weiß ist, Hauptsache sie fängt die Mäuse. — Deng Xiaoping

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Die Welt moniert die Unregelmäßigkeiten der Stromerzeugung durch die erneuerbaren Energieen Wind und Sonne und freut sich, dass es noch Atom und Kohlestrom gibt…

Kommentar
Der Artikel liest sich, als ob der Autor direkt von der Kohle- und Atomstromlobby bezahlt wurde. Das die derzeitige Netzsituation nicht zukunftsfähig ist, dürfte jedem klar sein. Dass Atomenergie wg. der schlechten Regelbarkeit keine Ergänzug zu den erneuerbaren Energien darstellen kann ebenfalls.
Im Winter scheint weniger Sonne – und nun? Dem Autor fällt nichts besseres ein, als auf den erneuerbaren Energien rumzuhacken, weil sie eine “Schönwettertechnologie” sind. Tatsächlich fehlt es in unseren Stromnetzen an Speicherkapazitäten und flexiblen (Bio-)Gaskraftwerken, um die Schwankungen der Stromproduktion durch Fotovoltaik und Windkraft auszugleichen. Wenn die Gaskraftwerke dann – sinnvoller Weise auch – für Wärmeerzeugung genutzt werden können die Mindermengen an Solarstrom auch über die Gaskraftwerke ausgeglichen werden, die ja sowieso wg. der notwendigen Heizenergie mehr laufen müssen. Denn leider funktioniert die Sonne dann weder zur Stromerzeugung, noch zur (Außen-)Wärmeerzeugung…

Noch in der Woche des Moratoriums warb die KaupthingEdge “als eine der führenden Banken Europas” mit ganzseitigen Anzeigen für Ihre guten Zinsen von 5,65% mit dem Claim “Zinsen auf hohen Niveau. Vertrauen auf lange Sicht.” Das Vertrauen der Kleinanleger – auch auf die europäische Einlagensicherung – wurde bitter enttäuscht.
Seit mehr als einem halben Jahr warten die Sparer der KaupthingEdge in Deutschland nun auf eine Zugriffsmöglichkeit auf ihre Guthaben. Das Portal vorgeworfen, Auszahlungen an die Kunden zu blockieren. Ursächlich dafür scheint der Umstand, dass 20% der Kundengelder durch die DZ-Bank “beschlagnahmt wurden”. In diesem Zusammenhang kritisierte der Verbraucherzentralen Bundesverband (vzbv) das vorgehen von Bank und Behörden, das zu Lasten der Anleger gehe.
Am Mittwoch isländische Regierung gestern überraschend mitteilte, will die deutsche Niederlassung der KaupthingBank die Einlagen der deutschen Kunden noch diesen Monat zu 100% erstatten. Man bedauert, dass der Prozess wegen verschiedener Komplikationen länger gedauert hat, als bislang geplant.
Die Kunden der Bank sollen in Kürze Post erhalten, in der die Rückzahlungsmodalitäten angekündigt werden – auf den Zinsforderungen werden sie vermutlich sitzen bleiben.

Auf den Seiten des Kundenforums findet sich eine deutsche Übersetzung der Mitteilung.

Mit der Seite klimaunterschrift.vattenfall.de, wollte Vattenfall sein Schmuddelimage ablegen und die Bevölkerung zu Unterschriften gegen den Klimawandel aufrufen. Die Seite ist zwar noch online. Wesentlich objektiver gestaltet ist jedoch die Seite von Greenpeace, die unter www.klimaunterschrift-vattenfall.de zu erreichen ist.
Hier werden die seit Jahresbeginn von Vattenfall emitierten Tonnen CO2 angegeben – bis zum 16.11.2008 sind mehr als 74 Mio. zusammengekommen. Und der Countdown läuft weiter.
Deshalb ruft Greenpeace auf seiner seite z. B. zum Wechsel des Stromanbieters auf!
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Wie das Greenpeace-Magazin berichtet, konnte Deutschland bei der Pressefreiheit nur den 20 Platz erreichen. Zwar gibt es keinen Krieg aber Vorratsdatenspeicherung, Übergriffe durch Rechtsextremisten, Einschränkungen bei öffentlichen Informationen, der Druck von Anzeigenkunden und Repressionen bei Aktionen zivilen Ungehorsams führten zu Punktabzügen.

Internetprovider speichern die Verbindungsdaten Ihrer Nutzer ohne triftigen Grund teils über Monate. Doch es geht auch anders – manche Anbieter sehen nämlich von der verdachtsunabhängigen Speicherung ab oder haben zumindest, nachdem die Telekom ein entsprechendes Verfahren verloren hat, die Speicherung auf wenige Tage beschränkt.

Aktiv werden: Wer wissen will, was er aktiv gegen die Speicherung unternehmen kann, informiert sich am besten bei Vorratsdatenspeicherung.de!

Eine Möglichkeit bietet zum Beispiel die Frage nach dem Datenschutzbeauftragten beim Provider und die Aufforderung, die Daten zeitnah zu löschen.

Ob Sie wollen oder nicht, die Kernenergie verfolgt Sie so lange, bis auch Sie anderen Parolen glauben. Z.B. bei Zeit.de: Zeit.de
Wenn Sie den Link dann tatsächlich folgen, weil er zunächst nicht wie eine Werbung der Atomlobby, sondern vielmehr wie ein Forum zu Energiefragen, dann sind Sie in der Parolenfalle gelandet.
Hier wird Ihnen dann per Gehirnwäsche klargemacht, dass wir ohne Atomkraft nicht leben können.
kernenergie.de

Bei einer Demonstration wurde ein Kameramann des Portals graswurzel.tv wie in einem Video zu sehen von der Polizei angegriffen und der Presseausweis entwendet.
Aktionen des zivilen Ungehorsams, die oft die einzige Möglichkeit der Bevölkerung sind, ihre Mehrheitsmeinung gegen die von Lobbyverbänden gesteuerte Politik durchzusetzen, führen Regelmäßig zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen mit der Staatsgewalt, die die Position der Lobbyisten verteidigen soll.
So wurde z.B. auf der Demonstration gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm – entgegen anderer Anweisungen – mit dem Wasserwerfer über Brusthöhe gezielt, so dass ein Demonstrant schwere Verletzungen am Auge davontrug. Diesem wurde anschließend die notwendige Hilfeleistung verweigert, er durfte nicht zum bereitstehenden Rettungswagen gehen.
Auch in Hamburg wurden zum Schutz der Baustelle des Atom- und Kohlekonzerns Vattenvall ein massives Polizeiaufgebot mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengas eingesetzt. Dabei wurden nicht nur die Demonstranten sondern auch der anwesende Vertreter der alternativen Presse gewaltvoll von dem Platz der Auseinandersetzung vertrieben.

Wie Heise berichtet kann auf den Internet-Musikdienst iTunes in China nicht mehr zugegriffen werden. Grund dafür ist nach Angaben der International Campaign for Tibet das Doppel-Album “Songs for Tibet”, dass Sting und andere Künstler veröffentlicht haben.

China kritisiert George Bush, weil er sich mit chinesischen “Dissidenten” trifft und empfindet die Forderungen des US-Kongresses nach einhaltung der Menschenrechte “abscheulich”. Gleichzeitig werden Berichte bekannt, nach denen Berichte bekannt nach denen Google in China teilweise komplett andere Suchergebnisse zu kritischen Fragen wie Demokratie, der Falung Gong-Sekte oder dem Platz des Himmlischen Friedens liefert.
Es ist also nicht nur der Automobil- und Sportwirtschaft die Frage zu stellen, wie weit eine Kooperation mit den Chinesen gehen darf. Auch – und vor allem – Google muss sich diese Frage gefallen lassen.
Das IOC wird durch die Zensur der Berichterstattung gespalten. Zwar sollten die Reporter unbeschränkten Internetzugriff erhalten. Die Chinesen relativierten dass aber nund meinten nur die Sportberichte sollen unzensiert möglich sein. Sogar Seiten, wie die der Deutschen Welle werden gesperrt, weil sie zu kritische Berichte über China brachten.